Elterliche Nachtgespräche
Wer kennt es nicht – das Kind schreit und man hat kaum Zeit zu reden. Damit wurden bei uns die elterlichen Nachtgespräche geboren.
Vor der Geburt von Hase Junior haben wir als Paar sehr viel miteinander geredet und dafür auch mehr als genug Zeit gehabt – wir redeten beim Essen, im Bett, in der Wanne,… Nun ist die meiste Zeit ein kleiner Mann dabei, der uns das Reden miteinander ein wenig erschwert. Oft kommen wir untertags nur dazu das Nötigste zu besprechen (falls überhaupt). Wir haben hier auch ein Power Nap-Baby oder Allein-Schlaf-Ich-Nicht-Baby, welches uns kaum Zeit für Gespräche lässt.
Dadurch wird nun Abends meist noch gequatscht wenn der kleine Mann bereits friedlich in der Mitte zwischen uns schläft. Da wir Beide diese Gespräche gefühlt sehr brauchen, sind wir froh, dass wir zumindest so noch miteinander reden können. Vor allem kommt mir vor, dass es gerade als Eltern nochmal wichtiger ist über die eigenen Gedankengänge, Zweifel und Gefühle immer wieder zu sprechen. Für diese Nachtgespräche opfern wir gerne ein wenig unseres Schlafs (und schlafen dafür dann gefühlt besser).
Wie seht ihr das? Redet ihr als Eltern noch gleich viel wie davor?
Liebe Grüße,
Theresa
P.S.: Schlaf wird momentan durch den 4. Sprung sowieso sehr viel geopfert.


